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Beani – Mützen für Kinder und Babys

Posted by on 18. Januar 2013
Baby.Beani

Baby.Beani

Als Beani bezeichnet man all das, was noch vor wenigen Jahren als Mütze bezeichnet wurde. Abgeleitet ist dieses Wort aus dem englischen Bean, die Bohne. Klangverwandt mit der deutschen Birne, die als volkstümliches Synonym für Kopf genutzt wird, ist die philosophische Bedeutung jedoch weitreichender.

Die Bohne zählt deswegen zu den Hülsenfrüchten, weil sie von einer speziellen Hülle geschützt wird. Außerdem ist sie sehr nahrhaft und eiweißreich. Doch genug der versonnenen Betrachtung.

Die ursprüngliche Beani ist eine mehr oder weniger eng anliegende Strickmütze, gleich der Pudelmütze, aber ohne „Pudel“. Sie wurde von Arbeitern getragen, um lange Haare zuverlässig aus dem Gesicht zu halten und den Kopf vor derbem Wetter zu schützen. Deswegen ist vielfach auch ein kleines Schirmchen eingearbeitet gewesen, das die Augen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen soll. Wurde dies mit einem Stück Pappe versteift, hatte diese Beani bald eine ganz persönliche Patina, denn waschen kann man so eine Mütze ja nicht. Die Beani von heute hat ein Schirmchen, das mit einem „Mond“ aus Plastik versteift wird, so es denn überhaupt eines hat, und ist damit voll waschbar.

Die Skimütze aus Fleece, die eng am Kopf anliegt, eventuell eine bis zu handbreite Krempe oder vielleicht ein hippes Logo aufweist, ist eine Beani. Eine Strickmütze in schlichtem aber dehnungsfähigem Rippstrickmuster ist ebenso als Beani auf dem Markt, wie eine gehäkelte Ballonmütze, die einer weiblichen Haarpracht Unterschlupf gewährt oder eine Mütze mit herunterklappbaren Ohrenschützern. Sogar die filigran gehäkelten Haarnetze nach Art einer Kippa sind unter dem Namen Beani zu bekommen.

Auch schön: Stricken lernen * Mütze von oben *

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Angesagt, hipp und voll im Trend sind jedoch die sogenannten long beani. Sie liegen leger auf dem Haupt und bieten wesentlich mehr Volumen, als der Nutzer braucht. Deswegen hängt sie meist locker im Nacken. Stars, ob männlich oder weiblich, tragen dieses Modell in der Öffentlichkeit. Einige bekunden sogar ganz offen, sich ohne ihre Beani nackt zu fühlen.

Der Herr trägt seine Beani eher einfarbig und schlicht, also quasi sachorientiert und doch lässig, leicht nach hinten gekippt. Für die Dame sind ausgefallene Farb- oder Muster-Kombis ebenso modern wie individuell. Auch die Applikation von auffälligen Knöpfen, großen Glasperlen oder Strass ist hier chic. Auffällige Ohrenklappen sind für den ausgefallenen Geschmack ebenfalls tragbar.

Artikelbild: ©panthermedia.net Martina Kovacova

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